Seite wählen

Höchstüberlassungsdauer Zeitarbeit 2026: Wie lange?

Feb. 9, 2026

Die Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit bedeutet 2026 grundsätzlich: Eine Leiharbeitskraft darf höchstens 18 aufeinanderfolgende Monate bei demselben Entleiher eingesetzt werden; nach einer Unterbrechung von mehr als drei Monaten beginnt die Frist neu. Die belastbare Rechtsgrundlage ist das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) im Portal „Gesetze im Internet“.

In der Praxis wird die Höchstüberlassungsdauer (oft als „höchstüberlassungsdauer zeitarbeit“ gesucht) 2026 vor allem dann sichtbar, wenn Projekte länger laufen, Teams stabil bleiben sollen und gleichzeitig die Einsatzplanung rechtssicher dokumentiert werden muss.

Als Die Elbmonteure Service GmbH (Arbeitnehmerüberlassung für Heizung, Sanitär, Elektro, Klima und Lüftung; Standorte Hamburg und Dresden) betrachten wir die Höchstüberlassungsdauer als Planungsgröße: Sie beeinflusst, wie Du Einsätze strukturierst, wann Du rotierst und welche Dokumentation Du von Anfang an sauber aufsetzt.

Was ist die Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit genau?

Merke:

  • Grundregel: Maximal 18 Monate beim gleichen Entleiher.
  • Neustart der Frist: Unterbrechung über drei Monate führt dazu, dass die Frist neu beginnt.
  • Primärquelle: AÜG.

Wichtig ist die Formulierung „aufeinanderfolgend“ und „derselbe Entleiher“: Es geht nicht um „18 Monate insgesamt im Leben“, sondern um die konkrete Einsatzkette bei einem bestimmten Einsatzbetrieb. Tarifliche oder betriebliche Regelungen können in bestimmten Konstellationen eine Rolle spielen; die Ausgangsbasis bleibt aber der Gesetzestext im AÜG.

Warum ist das Thema 2026 so präsent?

Kurzübersicht:

  • Mehr Projekte laufen in klaren Phasen (Mobilisierung, Peak, Abnahme) statt gleichmäßig.
  • Dokumentation und Compliance werden operativ wichtiger, weil Prüfpfade und Nachweise häufiger eingefordert werden.
  • Arbeitsmarkt-Dynamik in der Arbeitnehmerüberlassung bleibt hoch und wird in Primärdaten über Bestände/Zugänge sichtbar.

Als „recent“ (Baseline Ende 2025 und 2026) werden Arbeitsmarktdaten zur Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland typischerweise über das Statistikportal der Bundesagentur für Arbeit eingeordnet: https://statistik.arbeitsagentur.de/. Dort zeigt sich, dass Zeitarbeit ein Segment mit hoher Bewegung bleibt. In einer solchen Dynamik wird die Höchstüberlassungsdauer praktisch relevant, weil sie den „maximalen Planungshorizont“ je Kunde setzt, wenn Du Teams möglichst stabil halten willst.

Wie wird die Höchstüberlassungsdauer in der Praxis berechnet?

TL;DR:

  • Es zählt die Zeit im Einsatz beim gleichen Entleiher.
  • Eine Unterbrechung bis einschließlich drei Monate unterbricht nicht zwingend so, dass „alles auf null“ geht; erst über drei Monate startet die Frist neu.
  • Die Berechnung muss zur Einsatzrealität passen: Startdatum, Wechsel, Unterbrechungen, Rückkehr.

In der Praxis entstehen Stolperstellen weniger am Gesetzestext, sondern an typischen Projektmustern:

  • Projektpausen: Baustopp, Materialverzug, Freigaben – aber das Team bleibt „im Kopf“ eingeplant.
  • Teilwechsel im Team: Ein Teil der Mannschaft rotiert, andere bleiben; dadurch laufen Fristen je Person unterschiedlich.
  • Wechsel innerhalb eines Konzerns: Entscheidend ist, wer rechtlich Entleiher ist (nicht, wie die Marke heißt).

Welche Folgen hat es, wenn die Grenze erreicht wird?

Merke:

  • Die Höchstüberlassungsdauer ist eine rechtliche Leitplanke, keine „Empfehlung“.
  • Wenn sie erreicht wird, muss die Einsatzplanung rechtzeitig reagieren (z. B. Rotation, anderer Einsatz, Unterbrechungslogik).
  • Für Details ist der Gesetzestext entscheidend: AÜG.

Operativ bedeutet das 2026: Wer Einsätze im technischen Projektgeschäft plant (SHK, Elektro, Klima/Lüftung), braucht ein System, das Einsatzdauer je Person je Entleiher nachvollziehbar macht. Das betrifft nicht nur „Papier“, sondern die reale Baustellenfähigkeit: Wenn ein Wechsel ungeplant und kurzfristig passiert, steigen Einarbeitungsaufwand, Abstimmungsfehler und Stillstandrisiko.

Wie gehen wir als Die Elbmonteure Service GmbH damit um?

Kurzübersicht:

  • Wir planen Einsätze in Hamburg, Dresden und Umgebung häufig als komplette Montageteams, damit Schnittstellen stabil bleiben.
  • Wir unterstützen mit klaren Rollen (Recruiting, Disposition, Verwaltung), damit Einsatzdaten, Startinfos und Ansprechpartner sauber stehen.
  • Wichtig für die Projektrealität: Wir bringen kein Material mit, sondern Werkzeuge – Materialfluss und Bereitstellung müssen im Einsatzbetrieb organisiert sein.

Für Monteure und Einsatzbetriebe ist die Höchstüberlassungsdauer damit Teil der Gesamtorganisation: Ein sauberer Start (Zugang, Unterweisung, Tagesziele, Schnittstellen) ist 2026 genauso wichtig wie die laufende Überwachung der Einsatzzeiten.

Wie erreichst Du uns bei Fragen zur Einsatzplanung?

Du erreichst Die Elbmonteure Service GmbH Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr (Samstag und Sonntag geschlossen).

  • Hamburg: Bredowstrasse 10, 22113 Hamburg, Telefon 040 59 36 127 300
  • Dresden: Breitscheidstr. 43, 01156 Dresden, Telefon 0351 45 405 355
  • Kai Klemke: Telefon 0172 8748755
  • E-Mail: info@elbmonteure-service.de
  • Kontaktformular: https://elbmonteure-service.de/kontakt-und-anfahrt/

Die Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit ist 2026 in der Grundlogik klar: 18 Monate beim selben Entleiher, Neustart nach mehr als drei Monaten Unterbrechung, geregelt im AÜG. Im Alltag entscheidet die saubere Einsatzdokumentation darüber, ob Teams planbar bleiben, Wechsel rechtzeitig gesteuert werden und Projekte ohne organisatorische Brüche laufen.